Schild: Motoren

Racer 2018 nur noch drei Motoren mehr für 20 Rennen?

Racer 2018 nur noch drei Motoren mehr für 20 Rennen?

Formula 1
Beim nächsten Treffen der strategischen Gruppe Formel 20 werden die Motorenhersteller über eine mögliche Reduzierung der Zahl der Segler für die gesamte Saison diskutieren. In diesem Jahr stehen jedem Rennfahrer vier Motoren für eine lange Saison mit 21 Rennen zur Verfügung, oder fünf, wenn die Saison aus 2018 Rennen bestand. In der Saison 12 sollen sie mit nur drei Aggregaten an den Start gehen, da dies die Kosten für die Hersteller weiter senken soll. XNUMX Millionen Euro sollen die Teams, die die Motoren kaufen, für den Ganzjahresbestand abziehen, das ist so viel, wie die FIA ​​anstrebt. Die Motorenhersteller stimmen dem Vorschlag natürlich einstimmig zu, und billigere Motoren könnten andere Teams, die Antriebsstränge kaufen, dazu verleiten, den Vorschlag zu unterstützen. Vor dem Treffen, bei dem der Vorschlag angenommen oder abgelehnt wird, wird es noch einmal so viel geben
Motoren sollen billiger sein

Motoren sollen billiger sein

Formula 1
Formel-1-Motorenhersteller haben sich auf günstigere Motoren geeinigt und damit die Absichten von Bernie Ecclestone mit der Einführung alternativer Motoren durchkreuzt. Nach Angaben der deutschen Zeitung Auto Bild Motorsport haben sich Vertreter von Mercedes, Ferrari und anderen Motorenherstellern auf einen Plan geeinigt und einen Plan erstellt, der heute bei einem Treffen mit Vertretern der Formel 1 in Genf vorgestellt wird. Statt 18 Millionen Euro sollen der Motor und alle anderen Geräte der Hersteller 12 Millionen Euro kosten, hauptsächlich zu Lasten der eigenen Produktion. Die Hersteller haben nun eine Mehrheit von Teams an ihrer Seite, die dem Vorschlag unter der Leitung von Präsident Jean Todt zustimmen. So möchte Jean Todt insbesondere kleineren Teams helfen, finanzielle Hürden leichter zu überwinden. Bernie Ecclestone wollte es
Gutierrez war zu jung für F1

Gutierrez war zu jung für F1

Formula 1
Laut Ferrari-Chef Maurizio Arrivabene war Esteban Gutierrez zu jung, um 2012 sein Formel-XNUMX-Debüt zu geben, und zahlte den Preis für den Aufstieg in die höchste Fahrzeugklasse am Ende dieser Saison, als das Schweizer Team nach drei Rennsaisons die Verbindung trennte Sauber. Der Mexikaner wurde letzte Woche Ferraris Test- und Backup-Rennfahrer und brachte seinen Sponsor, den Telekommunikationsriesen America Movil, nach Maranello, zu dem die Marken Telmex, Telcel und Claro gehören, deren Logos auf Ferraris Kimi Raikkoten und Sebastian zu sehen sein werden. Arrivabene warnte, Gutierrez sei nicht zu unterschätzen. „Esteban gehört zu den Rennfahrern, die zu früh in die Formel XNUMX eingestiegen sind. Talentierte Rennfahrer dürfen nicht zu schnell treten“