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MAZEPIN plant, den Verkauf von FORCE INDIE an Lawrence STROLL erneut anzufechten

MAZEPIN plant, den Verkauf von FORCE INDIE an Lawrence STROLL erneut anzufechten

Formel 1
Der russische Chemieriese Uralkali unter der Leitung von Dmitry Mazepin, dem Vater von Nikita Mazepin, der in der Saison 2021 für das Haas-Team antreten wird, hat eine Beschwerde gegen die FRP-Berater Geoffrey Rowley und Jason Baker eingereicht. Uralkali gehörte zu vielen konkurrierenden Bietern, um das damalige Force India-Team zu übernehmen, das im Juli 2018 Eigentum des Lawrence Stroll-Konsortiums wurde, als der kanadische Milliardär als bester Bieter ausgewählt wurde. Die FRP-Administratoren haben ihren Auswahlprozess verteidigt, von dem Uralkali behauptet, er sei falsch, irreführend und fahrlässig. Nachdem Richter Miles den Fall zwischen dem 10. und 23. November angehört hatte, begünstigte er die Treuhänder und wies Uralkalis Berufung an Rowley und Baker ab. Uralkali unter der Leitung von Dimitri Mazepin will erneut Berufung einlegen
ASTON MARTIN verhandelt mit einem neuen Sponsor: COGNIZANT statt BWT?

ASTON MARTIN verhandelt mit einem neuen Sponsor: COGNIZANT statt BWT?

Racing Point
Die Pläne von Lawrence Stroll und seinem Investmentkonsortium, im nächsten Jahr statt mit dem Racing Point Team unter dem Namen Aston Martin aufzutreten, schreiten voran. Offenbar könnte das zukünftige Team von Sebastian Vettl in der Saison 2021 aber auch einen neuen Namenssponsor bekommen. Ab 2017 tritt das Racing Point Team (damals noch Force India) im pinken Exterieur des Namenssponsors BWT auf. Es ist ein österreichisches Unternehmen für Spezialchemieprodukte und Wasseraufbereitungsanlagen. Ursprünglich hatte BWT Ende 2016 geplant, nicht das Force India-Team, sondern das Mercedes-Werksteam zu sponsern. Die Gespräche gingen bereits so weit, dass zu diesem Zweck eine grafische Darstellung eines Mercedes-Silberpfeils mit pinkfarbenem Frontflügel und weiteren Elementen in pink angefertigt wurde. Lawrence Stroll soll Recht haben
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