Schild: kers

Fan Boost – wenn Zuschauer die Motoren mit Strom versorgen

Fan Boost – wenn Zuschauer die Motoren mit Strom versorgen

Eisecke
In der Formel 2011 haben wir in letzter Zeit eine Reihe von Veränderungen erlebt, mit denen die Verantwortlichen über die Jahre künstlich und uninteressant gewordene Rennen aufpeppen wollen. Mit Maßnahmen wie der Einführung eines beweglichen Heckflügels (DRS) im Jahr XNUMX, der das Überholen durch Verringerung des Unterdrucks und des Widerstands des Heckflügels erleichtert, versucht man, mehr Überholmanöver zu erreichen, und seitdem wurden einige Änderungen vorgenommen, um dies zu kompensieren das nicht ganz so beeindruckende Geräusch von Antriebssträngen. Die FIA ​​scheint bereit zu sein, alles und mehr zu tun, um den Rennsport interessant zu machen, aber leider haben sie die Umwelt, die Sicherheit und das Geld im Blick. Vor allem die Tatsache, dass die Entwicklung von Rennwagen nicht zu teuer und Rennwagen nicht zu gefährlich werden, trennt die Formel XNUMX vom Spektakel wie es einst war.
Pole ist ein bisschen geschwollen für Webbra

Pole ist ein bisschen geschwollen für Webbra

Formula 1
  Obwohl Mark Webber in diesem Jahr seinen ersten besten Startplatz holte, hat das für ihn nicht viel Gewicht, da der große Favorit auf die Pole-Position, Webbrom-Teamkollege Sebastian Vettel, Probleme mit KERS hatte. Vettel zeigte vor dem letzten Teil der Qualifikation Form, was auf einen weiteren Weg zum besten Startpunkt für das morgige Rennen hindeutete, aber an seinem Rennwagen traten immer wieder Probleme mit dem KERS-System auf, was Webbers Arbeit erleichterte. "Meine Kreise waren nicht schlecht", erklärte der Australier. „Man will immer noch schneller und besser fahren, aber insgesamt waren sie gut. Trotzdem war diese Pole etwas aufgedunsen, da Sebastian sonst eine phänomenale Runde gefahren ist müssen nutzen, wann immer sie auftreten", fügte er hinzu
Webbru drittes Training, Vettel mit Defekt

Webbru drittes Training, Vettel mit Defekt

Formula 1
  Mark Webber diktierte das Tempo des dritten freien Trainings bei Suzuki. Der Red-Bull-Renner fuhr eine Zeit von 1:32.053 und schlug Mercedes ’Lewis Hamilton um 0.134 Sekunden. Webbers Teamkollege war nur der neuntschnellste, allerdings war der Deutsche von KERS auf seinem Auto verführt, sodass er sich vorzeitig vom Training verabschieden musste, ohne auch nur mit einer weicheren Version der Reifen anzutreten. Die Bedingungen auf der Strecke haben sich im Vergleich zum Freitag stark verbessert, jedoch fuhren einige Rennfahrer von der Strecke ab. Den dramatischsten Moment erlebte Adrian Sutil, der bei der Einfahrt in die Spoon-Kurve die Kontrolle über den Rennwagen verlor und in die schützenden Reifen krachte.