Wir lüften das Red Bull-Geheimnis

Autor des Artikels: , veröffentlicht am 3. Oktober 2013.

Nach dem Rennen in Singapur, wo Sebastian Vettel die gesamte Konkurrenz deklassierte, gab es Spekulationen und Spekulationen über die Gründe für die Dominanz des Red-Bull-Renners. Es ist sogar von Betrug mit einem Traktionskontrollsystem die Rede. Der eigentliche Vorteil liegt aber ganz woanders und ist völlig legal bzw. regelkonform.

Diejenigen, die behaupten, dass der Red Bull RB9-Rennwagen ein Anti-Rutsch-System enthält, wissen wahrscheinlich nicht, wie dieses System funktioniert, während andere, die behaupten, dass es ein Vorteil ist, der durch die Manipulation des Abgasstroms entsteht, ebenfalls im Dunkeln treten. Das Hauptargument für diese Behauptung ist, dass die heutigen Rennwagen genau die gleiche elektronische Steuereinheit verwenden, nach der sich die Teams nicht mehr einmischen dürfen und alle Änderungen von der FIA überwacht werden.

Der Vorteil des Red Bull Racers, abgesehen von seinen unbestrittenen und immer wieder bewiesenen Rennqualitäten und der Tatsache, dass der Racer darum herum gebaut ist, liegt höchstwahrscheinlich in der geschickten Manipulation der Drehmomentverteilung und dem Einsatz des KERS-Systems.

Für die anfängliche Beschleunigung aus Kurven wird Red Bull voraussichtlich einen KERS-Elektromotor-Generator einsetzen, dessen Drehmomentbereich sich leichter einstellen lässt als bei einem Benziner, bei dem die FIA ​​erlaubte Rahmen festgelegt hat.

Dies erklärt, warum Vettel aus Kurven 50 Meter früher als die anderen beschleunigen konnte, ohne die Antriebsräder in den Leerlauf zu drehen. Dies erklärt auch den anderen Sound des Motors von den anderen und gleichzeitig können wir erklären, warum Webber nicht wie sein Teamkollege fahren konnte. Der Australier brauchte KERS, wie alle anderen auch, um sich entweder gegen die Angriffe anderer Rennfahrer zu verteidigen oder um das Überholen, also am Anfang der Flugzeuge, zu erleichtern.

Diese Einstellung nutzte der Deutsche höchstwahrscheinlich nur in kritischen Runden, etwa nach dem Rückzug des Safety-Cars, wo er sich unglaublich schnell einen Vorteil verschaffte, der für einen zusätzlichen Boxenstopp ausreichen würde. Der Grund für die eingeschränkte Nutzung liegt wohl darin, dass das KERS-System für einen anderen Einsatz gedacht und ansonsten überlastet ist, was auch viele der Probleme mit der Zuverlässigkeit von Red Bull-Rennwagen erklären kann.

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