Quartararo: Das neue Satellitenteam muss möglichst eng mit dem Stammteam verknüpft sein

Autor des Artikels: , veröffentlicht am 2.

Neben der Motorradentwicklung konzentriert sich das Yamaha-Team auch auf die Suche nach einem neuen Satellitenteam, das es auch in der kommenden Saison wieder geben könnte. Die Verhandlungen seien in vollem Gange. Als ernstzunehmende Optionen werden Pramac und Gresini genannt.

Fabio Quartararo, der vor kurzem die Zusammenarbeit mit dem Team aus Iwata mindestens bis zum Ende der Saison 2026 verlängerte, betonte die Bedeutung des Satellitenteams vor allem aufgrund der größeren Datenmenge.

„Das Team arbeitet hart daran, wieder ein Satellitenteam zu haben. Dies ist insbesondere aufgrund der größeren Datenmenge, die mit zwei weiteren Motorrädern gewonnen werden kann, sehr wichtig. Wir könnten noch mehr verschiedene Dinge testen und das nützliche Feedback von zwei weiteren Rennfahrern erhalten.“

Der Franzose möchte, dass das zukünftige Satellitenteam so nah wie möglich an der Stammmannschaft liegt.

„Unser Satellitenteam muss als eine Art Erweiterung des Mutterteams fungieren. Sie müssen also so gut wie möglich miteinander verbunden sein. Es muss über volle Werksunterstützung verfügen, was für einen Rennfahrer, der Teil dieses Teams ist, ebenfalls sehr wichtig ist. Ein Rennfahrer, der auf demselben Motorrad sitzt, ist Ihr größter Rivale und motiviert Sie zusätzlich, Fortschritte zu machen. Auch von ihm kann man viel lernen. Deshalb ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Satellitenteam so wichtig.“

Yamaha hatte am Ende der Saison 2022 kein Satellitenteam mehr, als das RNF-Team zu Aprilia wechselte.

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