Pirelli: Die Reifen wurden wieder auf den Kopf gestellt

Autor des Artikels: , veröffentlicht am 3. Juli 2013.

 
Nach dem Rennen in Silverstone, bei dem bei mehreren Fahrern der linke Hinterreifen explodierte, führte der Formel-XNUMX-Reifenhersteller Pirelli eine Untersuchung durch, bei der festgestellt wurde, dass die Explosionen nicht aufgetreten wären, wenn die Hinterreifenteams sie wie vorgesehen installiert hätten.

Wie bereits berichtet, haben einige Teams die Reifen bei Wintertests bereits falsch montiert. Pirelli schrieb jedoch in einer Pressemitteilung: "Diese Reifen haben eine asymmetrische Struktur, das heißt, sie haben eine bestimmte Drehrichtung."

Sie fügten hinzu, dass die falsche Reifenverwendung ein Hauptfaktor sei, aber die Explosionen wurden durch niedrigen Reifendruck, extreme Hinterradneigungen und scharfe Bordsteine ​​​​weiter verstärkt. Beim GP von Deutschland wird Pirelli den Teams neue Reifen anbieten, die die Teams bereits getestet haben, die jedoch weiterhin einen asymmetrischen Aufbau, also eine bestimmte Drehrichtung aufweisen, daher wird die FIA ​​die Montage von Reifen in umgekehrter Richtung verbieten Drehrichtung. Ab dem Rennen in Ungarn kommen allerdings Reifen mit symmetrischem Aufbau zum Einsatz, die Drehrichtung spielt also keine Rolle.

Tests junger Rennfahrer und zwei zusätzliche dreitägige Tests werden es Pirelli ermöglichen, Probleme vor dem Großen Preis von Ungarn zu lösen.

 

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