Martin: Ich musste alles oder nichts gehen, und morgen wird es genauso sein

Autor des Artikels: , veröffentlicht am 25.

Jorge Martin gab zu, dass er im heutigen Sprintrennen „Alles oder Nichts“ gefahren ist, gleichzeitig aber auch viel Risiko eingegangen ist, weil er wieder nicht das richtige Gefühl auf dem Motorrad hatte.

Nach einer außergewöhnlichen Fahrt vom sechsten Startplatz errang der Spanier seinen neunten Sieg im Sprintrennen und verschob die Entscheidung über den Weltmeistertitel auf morgen. Nach dem fünften Platz hat Bagnaia 14 Punkte Vorsprung.

„Für mich ist es ein außergewöhnliches Rennen. Angesichts der Situation in der Meisterschaft musste es für mich alles oder nichts geben. Auch hier hatte ich nicht das richtige Gefühl auf dem Motorrad, bin aber viel Risiko eingegangen. Ich war auf Schritt und Tritt kurz davor zu fallen. Zum Glück ist es mir gelungen.“

„Ich muss mit dem, was ich heute gezeigt habe, zufrieden sein, denn wir wissen nicht, was morgen passieren wird.“

Auch der Spanier muss morgen eine Menge Risiken eingehen, um zu gewinnen, was aber möglicherweise nicht ausreicht, da Bagnaia bei einem Sieg mindestens den fünften Platz erreichen muss, um seinen Titel zu verteidigen.

„Ich muss unbedingt gewinnen. Auch für Pecc wird es nicht leicht, Fünfter zu werden, denn es gibt viele schnelle Rennfahrer.“

Martin ist sich jedoch bewusst, dass einige Ducati-Rennfahrer Bagnaio auf keinen Fall überholen wollen, wenn sie sich direkt hinter ihm befinden. Dies seien Dinge, auf die er keinen Einfluss habe, so der Spanier abschließend.

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