Lauda wütend auf Red Bull

Autor des Artikels: , veröffentlicht am 16.

Der österreichische Energy-Drink-Hersteller Red Bull hat Niki Laudo verärgert, nach dem eine der Kurven am Schauplatz des diesjährigen Rennens um den Großen Preis von Österreich benannt wurde. Die Rennstrecke, einst A1-Ring, wurde komplett saniert, und nächsten Monat kehrt erstmals seit 2003 wieder ein Formel-XNUMX-Wohnwagen zurück.

Bevor die Rennstrecke von Red Bull gekauft wurde, zu dem auch zwei Formel-XNUMX-Teams gehören, hieß eine der Kurven zu Ehren des österreichischen Rennfahrers und dreimaligen Weltmeisters Niki Lauda Kurve (Niki Lauda Turn). Jetzt heißt dieselbe Kurve Pirelli. Lauda ist jedoch nicht der einzige österreichische Rennfahrer, der „seinen“ Turn nicht mehr hat, denn die Kurve von Gerhard Berger wurde nun in Würthkurve umbenannt.

„Ich bin sehr enttäuscht“, sagte Lauda. "Ich denke, sie haben es getan, nur weil ich jetzt bei Mercedes bin und wir gemeinsam Red Bull besiegt haben", fügte er hinzu.

Red Bull benennt die Kurven nach verschiedenen Firmen und sichert sich so das Sponsoring-Geld, das für den Betrieb der Strecke ausgegeben wird. Auch Jochen Rindt ist posthum auf der ehemaligen A1 Ring-Rennstrecke an die Reihe gekommen. Der Name blieb auch auf der neuen Version der Rennstrecke erhalten, aber für den Fall, dass einer der Inserenten eine ausreichende Menge anbietet, wird der Name ebenfalls geändert.

„Für den Elfmeter freuen wir uns bei Mercedes in Spielberg über einen Doppelsieg“, sagte der wütende Lauda.

 

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