War Labers Tod auf eine technische Störung zurückzuführen?

Autor des Artikels: , veröffentlicht am 30.

 

Die Umstände des tragischen Unfalls, bei dem der 53-jährige Rennfahrer Hanspeter Laber ums Leben kam, sind noch unklar. Das Rennen im italienischen Verzegnis war zu Ende, und gegen sechs Uhr abends schickte Laber seiner Frau eine SMS, in der er schrieb: "Wir sind schon im Ziel, jetzt kehren wir ins Tal zurück." Er starb fünf Minuten später.

Was den Absturz verursacht hat, ist noch unklar, aber die Öffentlichkeit ist durchgesickert, dass Hanspeter seinem Freund vor dem Rennen gesagt hat, dass mit den Stoßdämpfern etwas nicht stimmt. Die irische Firma, die Labers Auto herstellte, wollte das Wrack zur Untersuchung in ihre Fabrik transportieren, was jedoch von Hanspeters Bruder Norbert durch die Staatsanwaltschaft Graz verhindert wurde, der dafür sorgte, dass ein vollständiger Bericht über die Untersuchung des Autos erhalten wurde hätte nicht stattgefunden. Die Staatsanwaltschaft hat das Wrack beschlagnahmt und führt bereits Ermittlungen durch, eine technische Störung ist jedoch bislang nicht auszuschließen. Unterdessen berichten italienische Medien, dass Laber bei der Rückkehr ins Tal "riskant" ein anderes Fahrzeug überholt habe. "Ich habe davon nichts gehört", kommentierte Norbert Laber die italienischen Vorwürfe.

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