Formel 1, niederländischer GP: Hamiltons erste Trainingseinheit

Autor des Artikels: , veröffentlicht am 3. September 2021.

Po 36 Jahre Die Formel 1 ist zurückgekehrt Niederlande, wo v Zandvoortu Gerade beendete das erste freie Training, das lange unterbrochen wurde und in dem sich die Streckenposten alle vor ihnen bewährten.   

Denn der Motor Sebastian Vettl er zündete und trotz der acht Streckenposten neben dem Rennwagen hatte er recht Vettel der versuchte, seinen Rennwagen abzustellen, während die Streckenposten um die Ecke liefen verlorene Schafe. Bevor sie das Auto jedoch wieder an die Box bringen konnten, mussten die Mechaniker Aston Martin, die am Gleis befestigt wurden, sicherstellen, dass dieses nicht unter Spannung steht. Der Fehler wurde jedoch früher bekannt gegeben, wie es sein kann Nemec fuhr nur drei Runden und musste in die Teamgarage einbiegen. Wie auch immer, Vettlä wartet sicherlich auf die Strafe für das Hinzufügen von Plätzen im Rennen am Sonntag.

Zeiten des ersten freien Trainings des niederländischen GP.

Po längere Unterbrechung das Training ging weiter, die Rennfahrer hatten nur noch mehr sechs Minuten, mit dem sie den Weg kennengelernt haben. Verständlicherweise verließen alle sofort die Box, um wegzufahren drei oder vier Runden, so viel Zeit wie noch möglich. Und dann, zum Ärger vieler, übten einige den Start am Ausgang. Eine echte Komödie.

Für letztere drei Runden die Rennfahrer ziehen an die weichste Gummimischung, so verbesserten sich die Zeiten am Fließband. Und es gab echte Verwirrung, denn voll auf der strecke war unbeschreiblich und deshalb war es schwierig, ungehindert eine schnelle Runde zu fahren. Am Ende fuhr er die Runde am schnellsten Lewis Hamilton, der weniger als eine Zehntelsekunde schneller war als der Einheimische Max Verstappna.

Ergebnis

Lewis Hamilton ist in diesem chaotischen Training an 4,3 Kilometer lange Strecke in Zandvoort fuhr die schnellste Rundenzeit nämlich v 1: 11.500 Minuten. Der Wirt Max Verstappen hinter den Briten zurückgeblieben ein armes Zehntel Sekunden, obwohl er in seiner schnellen Runde im letzten Streckendrittel richtig fahren musste Slalom unter anderen Rennwagen. Er war nur ein paar Tausendstel langsamer als der Holländer Carlos Sainz, der auch ein paar Tausendstel schneller ist als sein Teamkollege bei Ferrari Charles Leclerc.

Peti Valtteri Bottas ist bereits um mehr als zurückgeblieben zwei Zehntel Sekunden. Hinter dem Finn glänzte schon ein größeres Loch, denn Fernando Alonso er lag gut sechs Zehntelsekunden dahinter auf Platz sechs. Siebter war sein Teamkollege bei AlpineF1 Esteban Okon, und auf Platz acht finden wir Antonia Giovinazzija bei Alfa Romeo. Die Top Ten sind bis zum Neunten vervollständigt Lanze Stroll in Aston Martin und Pierre Gasly in AlphaTauri.

Yuki Tsunoda hatte noch nicht die volle Runde absolviert, als er sich bereits drehte.

Od elfter Platz ab Die Rennfahrer wurden jedoch wie folgt klassifiziert: Lando Norris (McLaren), Nicholas Latifi (Wilhelm), Kimi Räikkönen (Alfa Romeo), Daniel Ricciardo (McLaren), George Russell (Wilhelm), Sergio Perez (Red Bull), Nikita Mazepin (Haas), Mick Schumacher (Haas), Sebastian Vettel (Aston Martin) ein Yuki-Tsunoda (AlphaTauri).

Vorfälle

Es war erst nach einer Minute Training Yuki-Tsunoda bereits entgegen der Fahrtrichtung eingestellt. Der Japaner konnte weiterfahren, aber diesmal ist er nicht gefahren, weil sie im Team sind einen Defekt gefunden, weshalb die Ausbildung für ihn beendet war. Ebenfalls Esteban Okon Anfangs hatte er Mühe, auf der Strecke zu bleiben, weil er in der elften Kurve einen Notausgang nehmen musste.

Auch Esteban Ocon hatte seine Probleme mit der Strecke der neuen Spielstätte.

Aber er hat ein echtes Abenteuer erlebt Sebastian Vettel. Gleich nach Beginn des Trainings klagte er über motorische Probleme. Anscheinend war das Gerät nervig MGU-K, wie im Radio zu hören. Nach nur drei Runden musste er an die Box, konnte aber später wieder auf die Strecke fahren. Nach drei neuen Runden ging es aber hinten im Auto los AMR21 Weihrauch.

Sebastian Vettel hingegen beendete das Training relativ schnell, weil er in seinem Auto zu rauchen begann.

Vettel er hat den Rennwagen am Ende der Ziellinie am Rand der Strecke platziert und das trotz der Tatsache, dass etwas in der Nähe war acht Streckenposten, schnappte sich selbst den Feuerlöscher und versuchte es zu verhindern größerer Schaden. Dabei suchte er den Richtigen Feuerlöscher, da sich die Batterie möglicherweise entzündet hat. Aber die Hilfe der Marschälle erhielt er nicht, da sie verwirrt den Eindruck erweckten, sie wüssten überhaupt nicht, warum sie da waren.

Und der Deutsche zeigt trotz der Tatsache, dass Marschälle in der Nähe waren, auch feuerwehrartige Fähigkeiten.

Weil es zum Mitnehmen war Vettlov ein Rennwagen komplexer Natur und weil er auf der Strecke verschüttet wurde etwas Öl, das Training wurde für längere Zeit unterbrochen. Spezialeinheit Sie musste messen, ob das Auto darunter war Spannung. Erst als die Experten grünes Licht gaben, konnten sie das Auto wieder an die Box bringen. Die anderen Rennfahrer verloren dadurch mehr als eine halbe Stunde Training.