Extrem kritisch für Mercedes

Autor des Artikels: , veröffentlicht am 1. September 2015.

Nach dem Sonntagsrennen in Moskau werden auch in der Deutschen DTM-Meisterschaft harte Worte und Vorwürfe ausgetauscht. Am lautesten führt derzeit Mattias Ekström. Nach einer Kollision mit Audi-Pilot Tim Glock im Rennen, an den er keine freundlichen Worte richtete, griff er auch das Mercedes-Team scharf an.

„Was Mercedes am Sonntag gemacht hat, ist unverständlich und inakzeptabel“, sagte Ekström. „Sie haben ihren Fahrer Lucas Auer sehr lange auf der Strecke gelassen und ihn nicht oder fast vor Rennende zu einem Pflichtstopp in die Box eingeladen. Er war immer irgendwo zwischen dem zweiten und fünften Platz und niemand konnte ihn überholen. Spitzenreiter Mike Rockenfeller konnte sein Rennen jedoch in Ruhe fahren. Was zum Teufel soll das sein?"

Am Ende des Rennens musste sich Ekström trotz der Steigung, die er auf der Rennstrecke hält, mit dem dritten Platz begnügen.

Auf Mercedes-Seite meldete sich der Sportchef Uli Friz und erklärte: „Ich verstehe Ekstromös Wut nicht. Lucas fuhr völlig frei, und wenn Ekström gewinnen wollte, müsste er überholen, so ist das im Motorsport. Auch wir sind durch einen erfolglosen Boxenstopp von Audi in Rückstand geraten, und auch in diesem Fall kann ich nur einfach sagen: Das ist das Motto des Sports.“

Die nächsten Rennen der DTM-Serie stehen an diesem Wochenende in Oschersleben an, und die Ereignisse des letzten Rennens machen Mut für eine schnelle und aggressive Fahrt bei diesem Test.

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