DRS auch in der DTM

DTM
Autor des Artikels: , veröffentlicht am 10. April 2013.

Die Organisatoren der DTM-Meisterschaft haben sich entschieden, weichere Reifen und DRS einzuführen und versprechen damit attraktivere Rennen in dieser deutschen Meisterschaft. Es ist nämlich bekannt, dass DRS die Überholchancen erheblich erhöht und die Reifen einen zusätzlichen Faktor darstellen, der den Unterschied zwischen den Rennfahrern ausmacht.

Wie in der Formel 15 wird das DRS natürlich limitiert sein, in der DTM darf der Rennfahrer es nutzen, wenn er sich jemandem für mindestens zwei Sekunden nähert. Außerdem ist die Verwendung auf einmal pro Runde beschränkt, aber nicht auf das Wo. Die Betrachter werden den Einsatz am Heckflügel wahrnehmen können, der sich bei aktivem System um weitere XNUMX Grad absenkt und dann wieder in seine Ausgangsposition zurückkehrt.

Erwähnen wir auch, dass die weicheren Reifen in den Rundentests auch die Rundenzeiten um eine Sekunde verbessert haben, was wirklich schnellere Autos verspricht. Neben der Geschwindigkeit werden auch Stopps interessant, denn wie wir in der DTM wissen, gibt es ein sogenanntes Fenster, in dem sie gemacht werden können. Allerdings gibt es auch in diesem Bereich leichte Regeländerungen, da in den ersten und letzten drei Runden des Rennens keine Reifen gewechselt werden dürfen. Erwähnenswert ist auch die Qualifikation, bei der die Rennfahrer im Q4 Reifen wechseln und mit frischen Reifen um die schnellste Zeit im Qualifying kämpfen dürfen.

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