Zusätzliches F1-Training in Katar wegen Gefahr von Reifenexplosionen

Autor des Artikels: , veröffentlicht am 7. Oktober 2023.

F1-Fahrer und -Teams werden vor dem heutigen Sprintrennen eine weitere Trainingseinheit in Katar absolvieren, da Bedenken hinsichtlich der Möglichkeit von Reifenexplosionen laut wurden.

Pirelli führte nach gestern eine Analyse der Reifen durch und stellte fest, dass einige der Reifen beschädigt waren oder sich die Seitenwände der Reifen vom Reifenkörper gelöst hatten. Die FIA ​​erklärte, dass dies zu Undichtigkeiten im Reifendruck und damit zu Reifenexplosionen führen könne, was eine Gefahr für die Rennfahrer darstelle.

Die neuen „Pyramiden“-Bordsteine ​​in Doha werden für Reifenschäden verantwortlich gemacht.
Schuld an den Reifenschäden sollen die neuen „Pyramiden“-Bordsteine ​​in Doha sein.

Es wird angenommen, dass das Problem auf die neuen Randsteine ​​in Losail zurückzuführen ist, und die FIA ​​hat einige vorbeugende Maßnahmen ergriffen, wie etwa Änderungen an der Strecke in den Kurven 12 und 13 und die Einführung einer 10-minütigen Trainingseinheit für Fahrer und Teams, um sich damit vertraut zu machen mit den neuen Funktionen. Das Zusatztraining beginnt um 15:20 Uhr unserer Zeit, die Sprint-Shootout-Qualifikation beginnt 19 Minuten später. Auch der Start des Sprintrennens wurde auf 30:XNUMX Uhr unserer Zeit verschoben.

Sollten bei der Reifenkontrolle am Samstag Anzeichen auftreten, kann die FIA ​​für das Rennen am Sonntag sogar ein Limit einführen, wie viele Runden ein Rennfahrer mit einem bestimmten Reifensatz fahren darf. Ein neuer Reifensatz könnte somit 20 Runden halten, ein gebrauchter für Vorbereitungs- und Abkühlrunden nach dem Qualifying 22 Runden. Im Rennen wären mindestens drei Boxenstopps Pflicht.

Fotos: HBPress

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