Coulthard: Die DTM muss in das Formel-1-Superlizenzsystem aufgenommen werden

David Coulthard
Autor des Artikels: , veröffentlicht am 8. Juli 2015.

David Coulthard warnt die DTM-Serie, dass sie, wenn sie weiterkommen und noch erfolgreicher sein will, die DTM-Serie in das System zur Erlangung einer Superlizenz für die Formel 1 einbeziehen müssen. Viele Rennfahrer kamen nämlich in der Vergangenheit von der F1 in die DTM, viele von ihnen haben aber unter anderem auch einen Preis gewonnen oder sind (zum Testen) von der DTM in die FXNUMX aufgestiegen.

Pascal Weglein trat beispielsweise in beiden Serien gleichzeitig in einer Woche auf. Er gewann zunächst den Norisring in der DTM, fuhr dann mit Mercedes die schnellste Zeit auf dem Red Bull Ring in der F1 und fuhr am nächsten Tag für Force Indio. Gemeinsam mit DTM-Serienmeister Marco Wittmann testeten sie anschließend als Belohnung von BMW den Toro Rossa-Rennwagen.

Coulthard, der von der F1 in die DTM kam, sieht das als Rücktritt so: „Ich denke, die DTM ist ein superprofessioneller Sport wie die F1. Wenn wir uns die Komplexität der Settings, die Präsenz von Medien und Sponsoren ansehen, ist dies definitiv ein Fortschritt im Vergleich zu anderen Formeln. Natürlich gibt es immer noch den Tourensport, weshalb manche Leute keine Ähnlichkeit mit Einsitzer sehen, aber Tourenwagen sind nicht so einfach zu fahren, wie es scheint. Sie haben eine gute Geschwindigkeit, wie F3 (vergleichbare Druckkraft), was es notwendig macht, alles von der anderen Seite zu betrachten.

Der Kern des Problems ist, wie David sagt, dass die Champions nicht von der DTM in die F1 paradieren, wie es etwa in der F2 vor ihrem Zusammenbruch oder noch in der GP2 der Fall war. Die FIA ​​muss mehr Wert darauf legen, dass beispielsweise ein DTM-Serienmeister eine Superlizenz für die F1 bekommt. Die Rennfahrer sind bereit, sie haben Talent und ich glaube, sie würden woanders gut abschneiden.“

Am Ende sagte Coulthard, dass es praktisch keine schlechten Rennfahrer mehr gebe, und sagte auch zu Wehrlein, von dem er glaubt, dass er in die F1 kommt: „An seinem Wechsel in die F1 besteht kein Zweifel. Er ist erfolgreich, er hat eine gute Karriere und er ist nicht nur ein guter, sondern ein außergewöhnlicher Rennfahrer, und solche Typen werden überall gesucht.

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