Simulationen der neuen Regeln lieferten alarmierende Anzeichen

Autor des Artikels: , veröffentlicht am 9. April 2024.

Die Regeln, die die Formel 1 im Jahr 2026 einführen will, werden offenbar drastisch geändert, nachdem die ersten Autosimulationen alarmierende Anzeichen dafür zeigten, dass Autos mit aktiver Aerodynamik so gefährlich sein würden, dass sie sich ohne Vorwarnung mitten auf der Geraden drehen würden.

Die aktive Aerodynamik soll es den Rennfahrern ermöglichen, in Kurven mehr Unterdruck und auf Geraden weniger Luftwiderstand zu haben. Doch kürzlich führten die Teams erste Simulationen durch, die zeigten, dass der Rennwagen auf den Geraden mit der vollen Leistung des Triebwerks völlig unfahrbar war, da sich die Rennwagen beim Beschleunigen drehten und der Rennwagen in den Kurven völlig übersteuerte.

Ursprünglich war geplant, nur die Heckflügel aktiv zu bewegen, doch nach den Erkenntnissen der Simulationen hat die FIA ​​in Zusammenarbeit mit den Teams auch bewegliche Frontflügel in den Plan aufgenommen, da nur so die Bewegung möglich ist Der Anteil der aerodynamischen Balance des Rennwagens wird kleiner, aber immer noch etwa dreimal größer sein, als derzeit durch die Aktivierung des DRS-Systems.

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