Rivola ist mit dem Konzessionssystem zufrieden, warnt aber vor steigenden Kosten

Autor des Artikels: , veröffentlicht am 1.

Das neue Konzessionssystem löste unmittelbar nach seiner Einführung viele Diskussionen im Fahrerlager aus. Bei Ducati etwa war man sich einig, dass es notwendig sei, den japanischen Herstellern Honda und Yamaha bestimmte Vorteile anzubieten. Kritisiert wurde dagegen die Hilfeleistung an KTM und Aprilia.

Das neue Konzessionssystem wurde von den Anwesenden begrüßt, doch der General Manager des Aprilia-Teams, Massimo Rivola, warnte vor den damit verbundenen höheren Kosten.

„Mit einem solchen System möchte die Dorna einen möglichst gleichberechtigten Wettbewerb gewährleisten. Grundsätzlich ist dieses hier gut gestaltet, aber ich bin selbst nicht ganz zufrieden. Mehr Zusatztests, Wildcard-Auftritte, gebrauchte Reifen bedeuten höhere Kosten.“

Aprilia ist derzeit im neuen Konzessionssystem, ebenso wie KTM in der C-Kategorie, was bedeutet, dass ihnen 220 Reifen zum Testen zur Verfügung stehen und das Recht auf sechs Wildcard-Auftritte besteht.

„Die Mannschaften werden ordentlich nach Erfolg eingeteilt. Ich denke jedoch, dass wir uns darauf konzentrieren sollten, so wenig Ressourcen wie möglich auszugeben, und die Kosten werden mit diesem System nur steigen. Dies gilt insbesondere für die Teams, die nun mehr Tests durchführen können.“

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