Gleitender Asphalt und Heckantrieb

Autor des Artikels: , veröffentlicht am 7. September 2016.

Auch in der nationalen Rallye-Meisterschaft gewinnt die Division III, in der Fahrzeuge mit abgelaufener FIA-Typgenehmigung fahren, an Bedeutung. Bei den letzten Rallyes hatte Aleš Zrinski mit dem attraktiven BMW M3 den meisten Erfolg in dieser Klasse. Unter den Autos mit Heckantrieb bei der Rallye sind auch der alte Ford Escort und Ford Mustang mit V8-Motor.

An der Spitze dieser Klasse der nationalen Meisterschaft stehen die Autos mit Heckantrieb. Auf rutschigem Küstenasphalt ist das zwar nicht der Schnellste, aber an Attraktivität mangelt es diesen Rennwagen nicht. In diesem Jahr ist Aleš Zrinski der Führende in dieser Klasse der nationalen Meisterschaft, doch im vergangenen Jahr musste er Domn Agnič (BMW M3 E30) bei einer Rallye in Nova Gorica nach einem harten Kampf bis zum letzten Kilometer den Sieg kassieren. Der Fahrer in der älteren Version des BMW M3 war nur sechs Sekunden schneller.

„Die Erinnerungen an die letztjährige Rallye sind sehr schön. Solche kleinen Unterschiede sind die Essenz dieses Sports. Ich erinnere mich an die tolle Atmosphäre und die schönen Speed ​​Trials. Beifahrer Tadej Štupar und ich sind gut vorbereitet, das gilt auch für unser Auto. Ich möchte in der Division III gewinnen, in die ersten sieben der slowenischen nationalen Meisterschaft und die ersten fünf des Mitropa-Cups aufgenommen werden“, prognostiziert Zrinski, der neben Agnič auch Matjaž Zupančič (BMW M3) und local in Betracht zieht Kristijan Širok (Peugeot 306) soll der Hauptkonkurrent sein.

Bei Autos mit Heckantrieb dürfen wir ausländische Besatzungen nicht übersehen. Der Österreicher Gerhard Openauer kommt mit einem alten Ford Escort nach Nova Gorica, der Italiener Paolo Pasutti mit einem Porsche 911, und der Sound des Achtzylinder-Ford-Mustang-Motors des Italieners Rugger Ravagliogli wird einen besonderen Reiz haben.

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