Schild: Hanspeter Laber

Lučine feiert dieses Jahr ihr zehnjähriges Bestehen

Lučine feiert dieses Jahr ihr zehnjähriges Bestehen

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  Das Berggeschwindigkeitsrennen in Lučine feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. Es wurde 2005 zum ersten Mal auf der Strecke von Todraž nach Lučin gefahren und ein Jahr später wurden darauf zwei Rennen organisiert. Heute gilt es als eine der größten Autorennen in Slowenien und die interessante Strecke zieht jedes Jahr viele in- und ausländische Rennfahrer an. In diesem Jahr erwarten die Veranstalter weitere Bewerbungen aus dem Nachbarland Kroatien, da das Spiel auch als kroatische nationale Meisterschaft gilt. Mit dem Rennen in Lučine beginnt die Saison der slowenischen Berggeschwindigkeitsrennen, in drei Wochen folgt ein weiteres spektakuläres Rennen in Ilirska Bistrica und das dritte und letzte in Gorjanci in der ersten Septemberhälfte. Obwohl sie die kürzeste der drei Strecken ist, wird sie jedes Jahr von vielen Rennsportfans besucht, die
Tragödie auf GHD Verzegnis

Tragödie auf GHD Verzegnis

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  Nach dem Ende des Speed-Bergrennens im italienischen Verzegnis ereignete sich ein tragischer Unfall, bei dem Hanspeter Laber ums Leben kam. Der 53-jährige Österreicher beendete das Rennen mit seinem Ford Escort auf dem 44. Platz. Aus unbekannter Ursache fuhr er in einer Rechtskurve gegen einen Schutzzaun, der die Windschutzscheibe durchbrach und diese tödlich beschädigte. Die Umstände des Unfalls sind bizarr, da sich der Unfall mit einer Geschwindigkeit von rund 30 km/h ereignete. Die ersten Daten aus der Untersuchung der Unfallursachen werden heute bekannt, und es wird gemunkelt, dass Alkohol die Ursache der Tragödie sein könnte. Hanspeter Laber, von Beruf Uhrmacher und Goldschmied, begann seine sportliche Karriere 1983 mit einem Fiat 131 und in