Espargaro: Vor dem Rennen war ich sicher, dass ich gewinnen würde

Autor des Artikels: , veröffentlicht am 11. März 2024.

Aleix Espargaro hatte vor dem ersten Rennen der Saison sehr hohe Erwartungen, doch am Ende wurde es zum ersten Albtraum.

Nachdem er am Ende des Sprintrennens am Samstag ein außergewöhnliches Tempo gezeigt hatte, zählten viele den spanischen Rennfahrer zum engsten Favoritenkreis für den Sieg im Rennen am Sonntag. Doch sein Traum vom Sieg zerplatzte bereits in der ersten Runde, als er nach dem Start vom zweiten auf den neunten Platz rutschte. Es gelang ihm nicht, die Spitzengruppe einzuholen. Er überquerte die Ziellinie als Achter, nur drei Zehntelsekunden vor Rookie Acosta.

Ein enttäuschter Espargaro nannte mangelnden Reifengrip als Hauptgrund für die schlechte Leistung.

„Ich hatte ein Problem mit dem Hinterreifen. Auch beim Aufwärmen hat sie mir keinen Halt gegeben.“

„Am Samstagabend war ich mir sicher, dass ich am Sonntag gewinnen würde. Das Rennen wurde dann zu einem echten Albtraum. Ich war sehr langsam, da die Rundenzeiten die ganze Zeit über bei 1:53 lagen. Im Sprint habe ich in der achten Runde eine Zeit von 152.4 gefahren. Aber heute war eine Folter.“

Interessanterweise hatte Espargaro am Sonntag Probleme mit dem Reifenverschleiß, nachdem er am Samstag dank besserem Grip am Ende des Sprintrennens Marc Marquez und Francesco Bagnaio auf dem Weg zum dritten Platz überholen konnte. Letzterer feierte dann am Sonntag souverän.

„Wir müssen herausfinden, was schief gelaufen ist. Auch am Samstag war ich ganz am Ende des Rennens sehr schnell. Aber heute war ich auf Schritt und Tritt kurz davor zu stürzen. Ich kann froh sein, in den Top Ten zu landen.“

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